Bausparen für Renditesparer

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Wie funktioniert Bausparen mit dem Renditesparer?

Definition: Bausparer

Das Grundprinzip eines Bausparvertrages besteht darin, für einen bestimmten Zeitraum Geld anzusparen, das nur gering verzinst wird, um nach Erreichen der Bewertungszahl ein preisgünstiges Darlehen in gleicher Höhe zu erhalten. Wer allerdings kein Darlehen in Anspruch nehmen möchte, kann einen Bausparvertrag nutzen, um eine gute Rendite zu erzielen. Die Erklärung besteht darin, dass der Sparer bei Verzicht auf das Darlehen zum Zeitpunkt der Zuteilung bei vielen Anbietern einen Zinsbonus erhält.
Um die optimale Rendite zu erzielen, müssen Regeln und gesetzliche Vorgaben für das Bausparen beachtet werden, die komplizierter sind als bei anderen Anlageformen mit meist geringerer Rendite. Hilfreich ist ein Vergleich verschiedener Angebote über unseren Vergleichsrechner.

Bei Abschluss eines Bausparvertrages wird regelmäßig eine Abschlussgebühr zwischen 1 % und 1,5 % fällig. Dazu kommt eine jährliche Kontoführungsgebühr zwischen 10 und 20 Euro. Diese beiden Kostenfaktoren müssen bei der Berechnung der erzielbaren Rendite mit einbezogen werden.

Welche Summe ist pro Monat sinnvoll?

Wer die Förderungsmöglichkeiten des Staates und die Leistungen des Arbeitgebers optimal nutzen kann und möchte, für den ist eine Bausparsumme von 10.000 – 15.000 Euro ausreichend. Die Bausparsumme errechnet sich aus der monatlichen Sparleistung x 84 Monate x 2. Um die Höchstgrenzen für die staatliche Förderung auszuschöpfen, müssen monatlich 90 Euro gespart werden, was über sieben Jahre einer Sparleistung von 7.560 Euro und einer Bausparsumme von etwa 15.000 Euro entspricht.

Wie lange sollte die Laufzeit sein?

Die Laufzeit beim Rendite-Bausparen sollte lang genug sein, um die im Tarif genannten Voraussetzungen für den Bonus zu erfüllten. In der Regel muss dafür eine bestimmte Bewertungszahl erreicht sein. Wer auf vermögenswirksame Leistungen und/oder Arbeitnehmersparzulage setzt, muss die Mindestvertragsdauer von sieben Jahren beachten.

 

Für wen eignet sich der Renditesparer?

Bausparen ist besonders attraktiv, wenn ein Anspruch auf Leistungen des Arbeitgebers oder auf staatliche Zulagen besteht. Aber auch ohne diese Voraussetzungen kann sich aufgrund des aktuell niedrigen Zinssatzes für andere Anlageformen der Abschluss eines solchen Vertrages lohnen, wenn die Bausparkasse attraktive Konditionen anbietet. Da sich diese je nach Institut und Tarif deutlich unterscheiden, lohnt sich ein Vergleich der Angebote über unseren Vergleichsrechner.

Besonders sinnvoll ist der Abschluss eines Bausparvertrages vor dem 25. Lebensjahr. Da in diesem Fall Anspruch auf die Wohnungsbauprämie besteht, ohne dass die Verwendung des Bausparguthabens für den Bau, Kauf oder die Modernisierung einer Immobilie nachgewiesen werden muss.  

Vorteile Rendite Sparer

Staatliche Förderungen: Der Staat fördert Bausparen durch die Arbeitnehmersparzulage sowie durch die Wohnungsbauprämie. Für beide Förderungen sind Einkommensgrenzen zu beachten.

  • Arbeitnehmersparzulage: Voraussetzung für die Arbeitnehmersparzulage ist ein steuerpflichtiges Einkommen von höchstens 17.900 Euro im Jahr für Ledige und 35.800 Euro im Jahr für Ehepaare oder Lebenspartnerschaften. Ja nach Steuerpflicht darf das tatsächliche Bruttoeinkommen allerdings deutlich höher liegen. Auf dieser Grundlage fördert der Staat vermögenswirksame Sparverträge bis zu einer jährlichen Sparleistung von 470 Euro bzw. 940 Euro für Paare mit einer Zulage in Höhe von 9 %.
  • Wohnungsbauprämie: Eine Wohnungsbauprämie kann nur für Sparleistungen beantragt werden, für die nicht gleichzeitig Arbeitnehmersparzulage geltend gemacht wurde. Es müssen monatlich mindestens 50 Euro angespart werden. Voraussetzung für den Anspruch auf Wohnungsbauprämie ist beim Bausparen ein steuerpflichtiges Einkommen in Höhe von maximal 35.000 Euro jährlich für Ledige und maximal 70.000 Euro jährlich für Paare. Bei Vorlage der Voraussetzungen fördert der Staat das Bausparen bis zu 700 Euro im Jahr bzw. 1400 Euro im Jahr für Paare mit einer Wohnungsbauprämie in Höhe von 10 %. Voraussetzung für die Auszahlung der Wohnungsbauprämie ist der Nachweis der wohnwirtschaftlichen Verwendung des Guthabens. Dies bedeutet per Definition: Bau, Erwerb oder Renovierung einer Immobilie.

Arbeitgeber Förderung: Viele Arbeitgeber fördern Bausparen durch vermögenswirksame Leistungen. Der Anspruch kann je nach Tarifvertrag zwischen 6,65 Euro und 40 Euro monatlich umfassen und steht auch Auszubildenden, Beamten und Soldaten zu. Falls der Arbeitgeber keinen oder nur einen geringen Beitrag leistet, kann der Arbeitnehmer den monatlichen Überweisungsbetrag von seinem Gehaltskonto aus eigenen Mitteln bis auf 40 Euro aufstocken. Auch für den eigenen Sparanteil besteht bei Vorliegen der Voraussetzungen Anspruch auf staatliche Förderung.

Welche Voraussetzungen sollten Sie beachten?

  • Um von vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers und der Arbeitnehmersparzulage zu profitieren, müssen die Sparbeiträge unmittelbar vom Arbeitgeber überwiesen werden. Bei Zusammenveranlagung ist auch eine Überweisung auf den Bausparvertrag des Partners möglich.
  • Die Arbeitnehmersparzulage ist jährlich über die Steuererklärung zu beantragen und wird bei Vorliegen der Voraussetzungen vorgemerkt. Erst nach Ablauf von sieben Jahren wird die gesamte Zulage durch das Finanzamt ausgezahlt.
  • Die jährlich durch den Anbieter gutgeschriebenen Zinsen sind grundsätzlich steuerpflichtig. Wer dem Institut keinen Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe erteilt, kann sich die abgeführte Abgeltungssteuer auch über die Steuererklärung zurückholen, wenn der Sparerpauschbetrag von 801 Euro oder 1602 Euro für Paare nicht überschritten wird.

Meistgestellte Fragen zum Thema Renditesparer

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Bausparen für Kinder

Für ein Kind ist die Anlage eines Bausparvertrages bereits ab dem ersten Lebensjahr möglich. Manche Bausparkassen bieten im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Bausparvertrages für Kinder oder Jungendliche besondere Prämien oder Vergünstigungen. Ein Anspruch auf Wohnungsbauprämie besteht allerdings erst ab dem 16. Lebensjahr.

Bausparen mit Einmalzahlung

Durch Einmalzahlungen kann eine frühere Zuteilung des Bausparvertrages erreicht werden. Für Rendite-Sparer kann sich eine Einmalzahlung unter Umständen lohnen, wenn der Anbieter attraktive Zinsen zahlt, da die anteilige Rendite für diese Sonderzahlung nicht durch Abschluss- oder Kontoführungsgebühren belastet wird.

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