Die Bootsversicherung im Vergleich

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Das Wichtigste im Überblick

  • Eine Bootsversicherung gilt für Besitzer und Mieter von Yachten, Motor- und Segelbooten.
  • Sie können zwischen verschiedenen Arten von Bootsversicherungen wählen oder diese miteinander kombinieren, um den größtmöglichen Versicherungsschutz zu genießen. Dazu gehören Haftpflicht-, Kasko- und Insassenunfallversicherungen.
  • Die Kosten für eine Bootsversicherung können sehr unterschiedlich ausfallen. Unser Bootsversicherung Tarifrechner hilft Ihnen beim Preisvergleich. Ihren maßgeschneiderten Tarif können Sie direkt bei uns online abschließen.

Was ist eine Bootsversicherung?

Definition: Eine Bootsversicherung sichert Benutzer von Motorbooten, Segelbooten oder Yachten ab, sobald Schäden im Zusammenhang mit ihrem Boot entstehen. Dabei sind nicht nur Sachschäden, sondern auch Vermögens- und Personenschäden inbegriffen, die der Versicherte verursacht oder erfahren hat.

Welche Schäden sind gedeckt?

Der Umfang der Leistungen hängt davon ab wie Sie Ihr Boot versichern.

 

  • Bootshaftpflichtversicherung: Eine Bootshaftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die Sie mit Ihrem Boot an Sachen, Vermögen oder Personen verursacht haben. Bei einer Bootshaftpflichtversicherung sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf die Höhe der Deckungssumme legen, die der Versicherungsschutz für Personenschäden vorsieht. Da die Kosten eines Personenschadens in der Regel nicht absehbar sind, sollte diese Summe im zweistelligen Millionenbereich liegen. Zu einer Bootshaftpflichtversicherung gehört auch eine Forderungsausfalldeckung. Diese greift, wenn Ihnen selbst ein Schaden zugefügt wird, der Verursacher aber aufgrund eines mangelnden Versicherungsschutzes nicht oder nur teilweise für den Schaden aufkommen kann. Zusätzlich können Sie Ihren Schutz um eine Reihe an Extraleistungen erweitern, um beispielsweise Bootsanhänger oder Beiboote mitzuversichern.
  • Bootskaskoversicherung: Wer eine Kaskoversicherung wählt, ist gegen Bootsschäden versichert, die dem Versicherten selbst entstehen. Wir empfehlen Ihnen eine Kaskoversicherung dann, wenn Ihr Boot häufig zum Einsatz kommt oder es erst kürzlich erworben wurde und daher noch einen hohen Wert hat. Sie können zwischen einer Teilkasko- und einer Vollkaskoversicherung wählen. Erstere kommt bei sogenannten Elementarschäden auf, auch Umweltschäden genannt. Wenn beispielsweise durch Starkregen, Hochwasser oder Hagel ein Schaden an Ihrem Boot entsteht, springt die Teilkaskoversicherung ein. Eine Vollkaskoversicherung hingegen zahlt auch dann, wenn Dritte dem Boot einen Schaden zufügen. Hierzu zählen Unfälle sowie Fälle von Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Vandalismus und Feuerschäden. Je nach Tarif können Sie sich zusätzlich einen Bootsanhänger mitversichern lassen.
  • Insassenunfallversicherung: Diese Art der Police sichert Personen ab, die sich auf Ihrem Wasserfahrzeug aufhalten. Zu empfehlen ist eine solche Bootsversicherung, wenn Sie auf Ihrem Boot regelmäßig Gäste befördern.

Wer braucht eine Bootsversicherung?

Eine Bootsversicherung ist für alle Eigentümer von Segel- oder Motorbooten geeignet. Auch wenn Sie nur regelmäßig ein solches Wasserfahrzeug chartern oder gar als Unternehmer selbst vermieten, sollten Sie eine Bootsversicherung in Erwägung ziehen. Dies gilt im Übrigen auch für Schlauchboote mit Motorantrieb.

Die Bootsversicherung im Vergleich

Was kostet eine Bootsversicherung?

Wieviel Ihre Bootsversicherung am Ende kostet, lässt sich pauschal nicht sagen. Von folgenden Faktoren hängt die Höhe Ihrer Versicherungsprämie ab:

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Bootstyp:

 Je nachdem, wie groß ein potentieller Schaden ist, der an Ihrem Boot oder durch Ihr Boot entsteht, wirkt sich das auf die Prämie aus. Der Versicherungstarif für ein Schlauchboot ist zum Beispiel nicht mit dem für eine Yacht zu vergleichen. Außerdem lohnt sich bei älteren Modellen bereits eine Haftpflichtversicherung, während wir Ihnen bei neueren Modellen eine Kaskoversicherung ans Herz legen.

Geltungsbereich:

Wer nur im Inland und innerhalb eines bestimmten Gebiets oder Gewässers fährt, hat deutlich geringe Kosten als jemand, der gerne im Ausland oder auf dem Meer fährt. Wenn Sie Ihr Boot nur für die Länge einer Saison nutzen, zum Beispiel von März bis Oktober, können Sie eine Saisonversicherung abschließen.

Höhe der Selbstbeteiligung:

Je höher Ihre Eigenbeteiligung im Versicherungsfall ist, desto günstiger wird Ihr Tarif. Allerdings sollten Sie sich bewusst sein, dass im Schadensfall hohe Kosten auf Sie zukommen können, wenn Sie eine hohe Eigenbeteiligung wählen.

Schadensfreiheitsrabatte:

In vielen Fällen sinken Ihre jährlichen Beiträge, wenn Sie über mehrere Jahre hinweg schadensfrei gefahren ist.

Kombiverträge:

Diese Bundles bieten Ihnen ein breites Leistungsspektrum, da sie gleichermaßen Haftpflicht- und Kaskoversicherungen beinhalten. Auch hier sollten Sie aber darauf achten, welche Leistungen Sie unbedingt benötigen. Für gelegentliche Fahrer von alten Booten reicht oft die Bootshaftpflichtversicherung aus.

Nutzen Sie unseren Tarifrechner und machen Sie einen Leistungs- und Preisvergleich, um den passenden Tarif für Ihre Bootsversicherung zu finden. Sie können Ihren Vertrag ganz bequem online abschließen.

Was ist beim Abschluss einer Bootsversicherung zu beachten?

  • Achten Sie darauf, welche Leistungen inbegriffen und welche Risiken ausgeschlossen sind. Wenn Sie in Gewässern von Nachbarländern fahren wollen, schauen Sie beim Unterschreiben Ihrer Versicherung genauer hin.
  • Klären Sie ab, ob bestimmte Leistungen von anderen Versicherungen abgedeckt werden. Wenn Sie beispielsweise ab und zu im Urlaub ein Boot mieten, ist eventuell Ihre Reiseversicherung ausreichend.
  • Achten Sie bei Ihrer Auswahl, ob es einen Schadensfreiheitsrabatt gibt. So zahlen Sie mit der Zeit weniger, wenn Sie unfallfrei gefahren sind.

Meistgestellte Fragen zum Thema Bootsversicherung

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Wann genügt die private Haftpflichtversicherung?

Eine Bootsversicherung sichert Boote ab, die nicht mit eigener Kraft angetrieben werden. Daher fallen Schäden im Zusammenhang mit Ruderbooten, Paddelbooten oder schwach motorisierten Booten in den meisten Fällen unter Leistungen der privaten Haftpflichtversicherung. Dies gilt nicht für Schlauchboote mit Motorantrieb. Bei genehmigungspflichtigen Bootstrailern reicht in vielen Fällen die private Haftpflichtversicherung aus. Kontaktieren Sie am besten Ihren Versicherungsmakler.

In welchen Ländern ist die Bootsversicherung Pflicht?

In Deutschland ist eine Bootshaftpflichtversicherung nicht verpflichtend. In anderen Ländern, wie der Niederlande, Italien, Kroatien und der Schweiz, muss eine solche Bootsversicherung beim Befahren eines Gewässers jedoch nachgewiesen werden. Wenn Sie z. B. von der Marina Dalmacija in Bibinje zu einer Spritztour aufbrechen wollen, ist für Sie eine Bootsversicherung Pflicht.

Ist der Außenbordmotor des Boots mitversichert?

Der Außenbordmotor ist in einer Vollkaskoversicherung mit All-Gefahren-Deckung mitversichert. Jedoch muss der Außenbordmotor gemäß den Versicherungsbedingungen gesichert sein (mind. mit einer 5 mm starken Stahlkette und Schloss oder mithilfe einer gleichwertigen Lösung)

Was ist unter dem Begriff „All-Gefahren-Deckung“ zu verstehen?

Die All-Gefahren-Deckung im Rahmen einer Bootsversicherung ist die Rundum-Sorglos-Lösung, bei der in der Regel nahezu alle Gefahren versichert sind. Dabei umfasst der Versicherungsumfang alles, was nicht bedingungsgemäß als ausgeschlossen gilt. Die genauen Versicherungsbedingungen entnehmen Sie die den jeweiligen Kaskobedingungen.

Hinweis zur Versicherung:

Die technische Abwicklung sowie Direkt-Kommunikation mit Ihnen als Kunden erfolgt über ein Partner-Unternehmen.

Rechtsverbindlich sind alleine die Inhalte und der Wortlaut des Versicherungsscheins und der Versicherungsbedingungen.

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